mafianeindanke sammelt Mafia-Stereotype in Deutschland: So können Sie mitmachen


 Ist es Ihnen auch schon einmal passiert, dass Sie durch ihre Stadt spaziert sind und zufällig eine Schule mit dem Namen „Sprachmafia“ entdeckt haben? Oder, dass Sie eine Pizza mit Freunden in einer der vielen italienischen Pizzerien in Deutschland essen gehen und eine Pizza „Al Capone“ oder „Il Padrino“ zur Auswahl steht?
Uns ist das leider schon passiert. Daraus entstand die Idee, eine Kampagne zu starten, die all diese Stereotypen sammelt. Sie bleiben leider häufig unbeachtet, tragen aber zu einer Mentalität bei, die wir von mafianeindanke nicht tolerieren.

Wir würden gerne über die sozialen Netzwerke so viele Personen wie möglich miteinbeziehen. Schicken Sie uns Fotos von Restaurants, Geschäften, Menüs etc., die einen nicht angebrachten Bezug zum Thema Mafia herstellen. Wir werden sie dann – natürlich anonym – dann auf der Facebook-Seite von Mafia? Nein, Danke! posten.
Für jedes eingereichte Foto werden wir versuchen, uns mit dem „Autoren“ des Stereotyps in Verbindung zu setzten, um herauszufinden wieso er diesen speziellen Bezug gewählt hat und was der Name für ihn bedeutet.
Die daraus erhaltenen Ergebnisse und alle gesammelten Fotos und möglicherweise andere Darstellungsformen werden dann in einer Ausstellung gezeigt, die im Anschluss an die Kampagne organisiert wird. So soll zur Auseinandersetzung mit den Stereotypen, die uns im Alltag umgeben, angeregt werden. Außerdem werden diese Ergebnisse als Material für eine Masterarbeit zum Thema „Mafiöse Stereotype über Italiener in Deutschland“ dienen.
Momentan arbeiten wir noch an der Vorbereitung  der Kampagne, die dann in den nächsten Monaten startet. Wenn jemand von Ihnen bei dieser Kampagne mithelfen will (wie es zeitlich passt), dann zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren (Am besten direkt an unsere Mitarbeiterin Tai Bonato)