Nie zuvor wurde eine größere Menge Kokain in Australien sichergestellt: 1,1 Tonnen Kokain haben Fahnder in Australien an Weihnachten beschlagnahmt, 14 Australier und ein Neuseeländer festgenommen. Vorausgegangen waren zweieinhalb Jahre dauernde Ermittlungen. Das Kokain war wohl in Chile verladen worden. Eine erste Tranche mit 600 Kilogramm hatten die Fahnder bereits vor einigen Monaten in Tahiti beschlagnahmt, nun folgten weitere 500 Kilogramm.
Kokain: “Kein Land kann das alleine lösen”
Noch nie wurde so viel Kokain konsumiert wie jetzt. Mafianeindanke im Gespräch mit Sarah David von der Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit GmbH (GIZ) über aktuelle Fortschritte und das Konzept der Alternativen Entwicklung als Strategie gegen illegale Drogen gesprochen. Sarah David leitet für die GIZ das Vorhaben "Globale Partnerschaft für Drogenpolitik und Entwicklung" (GPDPD).
ZFG: Ein nötiger und überfälliger Schritt
Das geplante Zollfinanzgerechtigkeitsgesetz (ZFG) ist ein notwendiger und überfälliger Schritt. Es gibt dem Bund die Instrumente, die er für eine wirksame Bekämpfung der Organisierten Finanzkriminalität braucht. Die gefahrenabwehrrechtliche Fundierung ist der richtige Ansatz. Die administrative Vermögenssicherung schließt eine Lücke, auf die mafianeindanke e.V. seit Jahren hingewiesen hat.
So kannst du die Rechtsstaatlichkeit in Europa mitgestalten
Mafianeindanke sucht NGOs, Aktivist:innen und Journalist:innen, die die Rechtsstaatlichkeit in der Europäischen Union mitgestalten möchten. In unserem neuen Projekt „STAKEHOLDERS“, das wir mit unseren Partnerorganisationen ...
Auszug aus “Germafia”: Wie entstehen Kleine Anfragen zur Mafia?
Mafianeindanke hat seit seiner Entstehung an einer Vielzahl an kleinen Anfragen in Bundestag und Landtagen mitgearbeitet, um Informationen zu Mafia-Aktivitäten in Deutschland sichtbar zu machen und mehr über den Kenntnisstand der Regierung zu erfahren. Im Kapitel "Kleine Anfragen, große Wirkung" aus dem Spiegel-Bestseller "Germafia" erklärt mafianeindanke-Vorsitzender Sandro Mattioli, wie das funktioniert.
BMWE: Aus dem Wirecard-Skandal nichts gelernt
Der Abschlussbericht des Wirecard-Untersuchungsausschusses hat sich für eine personelle und qualitative Stärkung der Abschlussprüferaufsichtsstelle (APAS) ausgesprochen. Das BMWE macht nun das Gegenteil. Das schadet der Verhinderung von Finanz- und Wirtschaftskriminalität.


