Die Mafia spricht Deutsch: Das Eindringen des organisierten Verbrechens in die bayerische (und deutsche) Gesellschaft


Ziel der Veranstaltung in München ist es, die Aktivitäten der Italienischen Mafia in Deutschland (und besonders in Bayern) zu verdeutlichen. Dabei soll es auch um Geldwäsche gehen.

Die Aktivitäten und Verhaltensweisen der Mafia-Organisationen in Deutschland haben sich in den vergangenen Jahren stark gewandelt. Zwar beherrschen die italienischen Verbrechersyndikate immer noch ihre klassischen Gewerbe wie Drogen- und Waffenhandel und Prostitution. Doch längst sind sie auch in anderen Branchen aktiv, die hohe Profite versprechen.


Was macht die Mafia heute? Wie können die Clans in Deutschland wirksamer bekämpft werden? Kann man auch als Bürger/in etwas tun?
Diese und andere Fragen werden in der Podiumsdiskussion behandelt. Dabei liegt ein Fokus auch auf dem wichtigen Unterschied zwischen der Realität und den Stereotypen, die unter anderem durch Filme und Bücher verbreitet werden.
Auf dem Podium:

Prof. Vincenzo Ciconte, Universität Turin, Berater des Antimafia-Ausschusses
Laura Garavini, Abgeordnete im italienischen Parlament und Mitglied im Antimafia-Ausschuss, Hamburg
Mario Huber, Landeskriminalamt Bayern
Sandro Mattioli, investigativer Journalist und Vorsitzender des Vereins Mafia? Nein, Danke! e.V., Berlin
Moderation: Carmen Romano, Georg-von-Vollmar-Akademie e.V.

Wann: 16. Oktober 2015, 19.30 Uhr bis 21:30 Uhr
Veranstaltungsort: EineWeltHaus München, Schwanthalerstr. 80, 80336 München
Raum: Großer Saal E01
Veranstalter: Georg-von-Vollmar-Akademie e.V.
Eintritt: Frei, Anmeldung gewünscht

Kontakt: info@vollmar-akademie.de