Die Ausdehnung der russischen Mafia in Deutschland


Wie diesen Monat berichtet wurde, vergrößert die russische Mafia ihre Macht in Deutschland. Das Bundeskriminalamt (BKA) schätzt, dass bis zu 40.000 in Deutschland lebender Personen mit kriminellen Organisationen aus Russland in Verbindung gebracht werden können. Man muss aber bedenken, dass die Statistik nur gemeldete Straftaten mit einbezieht, die Dunkelziffer wird also wahrscheinlich höher liegen.

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Diese kriminellen Gruppen sind in den gewöhnlichen Mafia-Geschäften aktiv: Drogen- und Menschenhandel, Steuerhinterziehung, Schutzgeld, Prostitution, Autodiebstahl und Dokumentenfälschung. „Aber was  wirklich überrascht“, so der BKA-Chef Holger Münch, „ist, dass diese ex-sowjetischen Mafiagruppen sich in weniger populären und weniger verworrenen kriminellen Geschäften wie Raub und Ladendiebstahl versuchen. cheap ugg boots
Es scheint überraschend aber 5.000 der Häftlinge in Deutschland, ein Anteil von 8-10% aller Insassen, sind entweder russisch-sprachig (nicht nur Russen, sondern auch Abschasier, Georgier und Turkmenen) oder Immigranten aus Russland. Das versorgt die russisch-sprachig organisierten Gruppen mit einer großen Menge an potentiellen Mitgliedern. Als Reaktion auf das beobachtete Phänomen haben das BKA und das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) ihre Kooperation verstärkt.

Ein Mafiamord scheint 23 Jahre nach der Tat vor der Aufklärung zu stehen


Vor 23 Jahren wurde in Hessen der Pizzabäcker Giuseppe Sabia getötet. Die mutmaßlichen Täter blieben bis heute unbehelligt. Am Montag, 13. Juni 2016, wurde nun ein 43 Jahre alter Mann festgenommen, dem dieser Mord zur Last gelegt wird. monster beats outlet Die Beweislage ist sehr gut: am Tatort des Mordes wurde Erbgut gefunden, das mit der DNA des nun Festgenommenen übereinstimmt. Verhaftet wurde der Mann in Spanien, dort soll er seit einigen Jahren leben.

Wie die armenische Mafia in Thüringen ihr Unwesen treibt


Dass Deutschland die Probleme mit der organisierten Kriminalität nicht in den Griff bekommt, wird immer wieder deutlich. Die neueste, besorgniserregende Episode hat sich in Thüringen zugetragen. Dort haben armenische Mafiagruppen sogar die Polizei ausspioniert. Die Clans überwachten nicht nur den Parkplatz des Landeskriminalamtes, sondern auch die Eingänge der abgeschirmten Behörde.

Gemeinsam schaffen wir es!


In Baden-Württemberg haben sich schon vor vielen Jahren eine Vielzahl von verschiedener Mafia-Clans niedergelassen: im Norden bildet Mannheim einen Schwerpunkt, im Süden das Bodenseegebiet, im Zentrum die Metropolregion um Stuttgart, aber auch die übrigen Gebiete sind leider nicht mafiafrei. Längst haben sich die Gruppen festgesetzt, verwurzelt. Immer wieder kam es neben Drogenhandel auch zu schwerwiegenden Kapitaldelikten wie Morden und Mordversuchen im „Ländle“.

Ein starkes Zeichen ist nötig!


Heute vor zwanzig Jahren wurde in Italien ein Antimafia-Gesetz geschaffen, das die Beschlagnahme kriminellen Eigentums und die Wiederverwendung für soziale Zwecke ermöglichte. Eine beeindruckende Erfolgsgeschichte, selbst wenn es zu vereinzelten Missbräuchen des Gesetzes kommt: Gemeinnützige Einrichtungen wie etwa die Anti-Schutzgeld-Initiative Addiopizzo haben ihren Sitz dort, wo ehemals Gangster ihren Geschäften nachgingen – ein starkes Signal an die Gesellschaft. Und auf Ländereien, von denen die Mafiaorganisationen profitierten, cheap ugg boots wachsen heute Bio-Nahrungsmittel, die in schutzgeldfreien Lokalen verkocht werden bzw. in entsprechenden Läden verkauft. Deutschland hinkt dieser Gesetzgebung weit hinterher. Ein Neuköllner Lokal, das einer kriminellen Großfamilie weggenommen würde und fortan sozialen Zwecken dienen würde als Präzedenzfall – das wäre ein starkes Zeichen an die Menschen in Neukölln etwa. Es würde zeigen, monster beats pro by dre earbuds dass das Land Berlin gewillt ist, sich den Clans dort mit aller Macht entgegenzustellen. Es ist an der Zeit für eine solche Geste!!! Herr Regierender Bürgermeister Michael Müller, Herr Innensenator Frank Henkel, monster beats studio by dr dre ibeats

Die Mafia, Wirtschaft und Gesellschaft


Das ist der Titel der Konferenz, die am Dienstag, den 2. Februar an der Freien Universität von Berlin stattfand, gefördert von „Mafia? Nein, Danke! e.V.“ und  in Zusammenarbeit mit dem Italienzentrum und dem Lektorat für Italienisch. Das Thema „Mafia, Wirtschaft und Gesellschaft“, zog viele Studierende, aber auch ProfessorInnen und Externe an, wholesale michael kros outlet sodass die Aula bis auf den letzten Platz gefüllt war.

Wie stark ist die Mafia in Bayern?


Bayern ist ein Bundesland, das sich gerne als Muster-Bundesland versteht: geordnete Verhältnisse, wirtschaftlich stark, traditionell und doch modern. Da passt es nicht unbedingt ins Bild, dass sich in Bayern schon seit Jahrzehnten die Mafia festgesetzt hat. Eine gut besuchte Podiumsdiskussion in München ging der Frage nach der Mafia in Bayern auf den Grund.