Projekt „Visiterre“


Seit diesem Jahr ist Mafia? Nein, Danke! e.V. ein Partner des Projekts „Visiterre“. Wir suchen in Deutschland Interessierte, die sich vor Ort in Kampanien mit der Geschichte der Camorra und der Antimafia-Bewegung auseinandersetzen möchten. Visiterre engagiert sich für einen Sanften Tourismus und lässt die Reisenden vor Ort ein Teil der Antimafia-Bewegung sein. Nun besteht diese Möglichkeit auch für Reisende aus Deutschland.

Europäische Woche für den Kampf gegen die organisierte Kriminalität in Brüssel


Die Europäische Kommission entwickelt sich zu einem wichtigen Akteur im Kampf gegen die Mafia und die organisierte Kriminalität in Europa. Direktiven aus Brüssel setzen wichtige Akzente gegen Geldwäsche, und auch das europäische Parlament bringt die Sache voran. So hat der CRIM-Ausschuss mit einem umfangreichen Abschlussbericht den Finger in verschiedene Wunden gelegt, die in Europa in Bezug auf die organisierte Kriminalität aufklaffen. Unter der Schirmherrschaft des Europäischen Parlaments widmete sich im November die „Europäische Woche für den Kampf gegen die organisierte Kriminalität“ dem Thema. Unsere Partnerorganisation Cultura Contro Camorra war unter den Organisatoren, Mafia? Nein, Danke! e.V. war mit mehreren Gästen vertreten. Hier nun ein ausführlicher Bericht über die Veranstaltungen.

Wie organisiert man erfolgreich die Antimafia-Arbeit?


Zwanzig Jahre besteht Libera, die italienische Antimafia-Organisation inzwischen – da kann man durchaus mal etwas verändern. Deswegen hat die Gruppe ein Projekt organisiert, das Anfang Dezember seinen Abschluss mit einem zweitägigen Workshop in Neapel fand. “Innovazione Libera” also Innovation Libera, soll die Grundlage für die Weiterentwicklung von “Libera Associazioni, Nomi e Numeri contro le mafie” legen. Die Leitfrage dabei war, wie man in Zukunft erfolgreich die Antimafia-Arbeit organisieren kann.

Die Antimafia-Karawane machte Halt in Berlin


Die Carovana Internazionale Antimafie ist, so ihre Selbstbeschreibung, eine “große reisende Werkstatt, national und international, die das Territorium sozial animiert”. Am Abend des 15 Oktober kam diese Werkstatt nach Berlin, direkt aus Mulhouse, wo sie zuvor Halt gemacht hatte – etwas müde, aber zufrieden mit dem bisher Geleisteten.

Neue UN-Agenda 2030: UN will den Kampf gegen die Organisierte Kriminalität stärken


Am vergangenen Freitag, dem 25.September 2015, kamen in New York mehr als 150 Staats- und Regierungschefs zusammen, um über die Nachfolger der Millenium-Entwicklungsziele zu beschließen. ugg outlet near me coupon Die sogenannte Agenda 2030 bildet ein Art Fahrplan für die kommenden 15 Jahre: 17 Ziele sind darin genannt, die erreicht werden sollen. Erfreulicherweise ist auch der Kampf gegen die Organisierte Kriminalität darin festgeschrieben. Im Ziel 16 zu Frieden, Recht und Governance werden die Reduzierung illegaler Finanz- und Waffenströme, cheap michael kros outlet die Rückführung unterschlagener Vermögenswerte und die Bekämpfung aller Formen der OK als Vorgabe genannt. Die Politologin Judith Vorrath von der Stiftung Wissenschaft und Politik hat eine Analyse dazu verfasst.

Die Mafia spricht Deutsch: Das Eindringen des organisierten Verbrechens in die bayerische (und deutsche) Gesellschaft


Ziel der Veranstaltung in München ist es, die Aktivitäten der Italienischen Mafia in Deutschland (und besonders in Bayern) zu verdeutlichen. Dabei soll es auch um Geldwäsche gehen.

Die Aktivitäten und Verhaltensweisen der Mafia-Organisationen in Deutschland haben sich in den vergangenen Jahren stark gewandelt. Zwar beherrschen die italienischen Verbrechersyndikate immer noch ihre klassischen Gewerbe wie Drogen- und Waffenhandel und Prostitution. Doch längst sind sie auch in anderen Branchen aktiv, die hohe Profite versprechen.

Eine wichtige Onlinepetition aus Italien


Wir von Mafia? Nein, Danke! e.V. arbeiten daran deutlich zu machen, monster beats outlet dass die Mafia nicht cool ist, sondern zu ächtende Verbrecherbanden, die parasitär das Gemeinwesen ausnutzen, Land und Leute mit Giftmüll vergiften und zigtausende Menschen in die Misere reißen bzw. im Elend halten. Da bleibt für romantisch verbrämte popkulturelle kommerzielle Ausschlachtungen kein Platz. monster-beats-solo-beats-by-dre-studio Wir wehren uns gegen jede Idealisierung der Mafia-Organisationen und unterstützen daher michael-kors-backpack-wallet u

Jean-Clude Juncker zum Kommissionspräsidenten gewählt


Jean-Claude Juncker unterschrieb dieses Schreiben nach dem TV-Spitzenduell mit Martin Schultz in Berlin. <a href=

ugg outlet return policy ct “ width=“383″ height=“593″ /> Jean-Claude Juncker unterschrieb dieses Schreiben nach dem TV-Spitzenduell mit Martin Schultz in Berlin. Inzwischen ist er tatsächlich zum Kommissionspräsidenten gewählt worden.

Wir gratulieren Jean-Claude Juncker zur Wahl zum EU-Kommissionspräsidenten und freuen uns über das Versprechen, das er uns beim TV-Spitzenduell in Berlin gegeben hat:

Bernd Finger geehrt mit dem Ritterorden der Italienischen Republik


Bernd Finger, der inzwischen pensionierte frühere Leiter der Abteilung für Organisierte Kriminalität beim Landeskriminalamt Berlin, ist am 2. Juni 2014 im Rahmen eines feierlichen Akts mit dem Verdienstkreuz der Republik Italien ausgezeichnet worden. Der italienische Botschafter in Deutschland, Elio Menzione, überreichte dem Kriminaldirektor außer Dienst, cheap ugg outlet Bernd Finger, die Ehrenurkunde sowie den dazugehörigen Orden. Der italienische Staat würdigt damit Fingers Einsatz für den Kampf gegen die Organisierte Kriminalität. Finger trug maßgeblich dazu bei, die Berliner Sicherheitsvereinbarung ins Leben zu rufen; eine Partnerschaft zwischen Zivilgesellschaft und Polizei, die schnell Wirkung zeigte: Ein Schutzgeld-Erpressungsversuch der italienischen Mafia endete dank ihr mit zwei Festnahmen. cheap nfl jerseys Bernd Finger vertrat seine Sache nicht nur in Deutschland mit Nachdruck und Überzeugung, sondern auch bei vielen Reisen nach Italien und Brüssel, wo er über die Situation in Deutschland und Berlin referierte. Wir gratulieren Bernd Finger zu dieser hohen Ehrung und danken ihm von Herzen für sein weit über den üblichen Rahmen hinausreichendes Engagement und seinen persönlichen Einsatz – schließlich hat er damit dazu beigetragen, die Sicherheit für uns alle  zu erhöhen.